CONVOCO!

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        Convoco Forum

        Keine andere Kommunikationsform bietet einen so lebendigen Austausch von Gedanken und Ansichten wie das unmittelbare Gespräch – ganz abgesehen von den vielen Möglichkeiten, die persönliche Begegnungen eröffnen.

        Daher steht auch das Convoco-Forum im Zentrum dieser Initiative. Auf Einladung kommen führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Recht, Wissenschaft, Kultur und Medien zusammen, um zwei Tage über ein aktuelles, gesellschaftlich relevantes Thema zu debattieren.

        An dem Forum nehmen zehn bis zwölf Personen teil. Sie finden sich in vier Gesprächsrunden zusammen. Die letzte Runde des Forums findet öffentlich statt. In diesem Abschlussgespräch werden Standpunkte und Ergebnisse präsentiert.

        Hier finden Sie Informationen zu Convoco-Foren.

        2016 - Autorität im Wandel

        • Forum 30/07/2016 Convoco Forum in Salzburg

          Am 30. Juli 2016 fand das zwölfte Convoco Forum in Salzburg statt. In diesem Jahr wurde das Thema “Autorität im Wandel” diskutiert.

          Das Convoco Forum wurde von Dr. Corinne Flick – Gründerin und Vorstand der Convoco Stiftung – mit ihrer Rede zum Thema Autorität eingeführt. Sie grenzte Autorität klar von Macht ab und machte die Zusammenhänge zwischen Autorität, Freiheit und Verantwortung deutlich. Sie sprach über die Forderung vieler Menschen nach mehr direkter Demokratie und die Gefahr, die dem repräsentativen demokratischen System hieraus entsteht.

          Prof. Roger Scruton – Philosoph, Autor und Senior Research Fellow für Philosophie, Blackfriars Hall, Oxford und Senior Fellow des Ethics and Public Policy Center, Washington, D.C. – hielt den ersten Vortrag des Tages und beschäftigte sich in seiner Rede “Responding Responsibly” mit der Verantwortung, die Politiker gegenüber dem Volk haben. Anschließend folgte das erste Forumsgespräch zum Thema “Autorität der Parlamente vs. Direkte Demokratie”. Unter der Leitung von Dr. Reinhard Müller – Redakteur der FAZ – diskutierten Prof. Stefan Korioth – Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Kirchenrecht der LMU, München –, Prof. Thomas Hoeren – Direktor des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht, Universität Münster –, Prof. Peter M. Huber – Richter des Bundesverfassungsgerichts – und Prof. Rudolf Mellinghoff – Präsident des Bundesfinanzhofs – über Chancen und Gefahren von mehr direkter Demokratie in Deutschland und Europa.

          Im zweiten Forumsgespräch des Tages wurde über die “Autorität der Notenbanken und Märkte am Beispiel Brexit” diskutiert. Prof. Clemens Fuest – Präsident des ifo Institut für Wirtschaftsforschung – führte in das Panel ein und moderierte die Diskussion zu den Implikationen des Brexits für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit Prof. Roland Berger – Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats von Roland Berger Strategy Consultants GmbH –, Dr. Nikolaus von Bomhard – Vorstandsvorsitzender der Münchener Rück AG – und Prof. Jörg Rocholl – Präsident der ESMT Berlin.

          Der zweite Teil des Forums begann mit einem eindrücklichen Vortrag von Dr. Peter Maurer – Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz – zu “Machtfragmentierung, Gewalt und die Autorität des Rechts – ein Blick auf bewaffnete Konflikte”. Er plädierte für mehr Diplomatie, Konsens- und Vertrauensbildung und beantwortete im Anschluss die zahlreichen Fragen der 260 Gäste.

          Im Anschluss führte Prof. Kai Konrad – Direktor am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen – in das letzte Forumsgespräch des Abends ein und moderierte die Diskussion zu „Autorität internationaler Institutionen vs. Erstarkung nationaler Kräfte“ mit Prof. Christoph Paulus – Direktor des Instituts für Interdisziplinäre Restrukturierung e.V. –, Prof. Albrecht Ritschl – Professor für Economic History an der London School of Economics – und Prof. Wolfgang Schön – Direktor am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen.

          Das Convoco Forum fand seinen Abschluss mit einem Vortrag von Prof. Christoph Paulus zur Frage, ob und inwieweit das Recht noch Autorität besitzt.

          Am Vormittag kam zum ersten Mal die junge Convoco 3.0 Gruppe, die das jeweilige Jahresthema aus der Perspektive der Digitalisierung beleuchtet, zu einer Podiumsdiskussion zusammen. Nach einer kurzen Willkommensrede von Bertram Böckel – Managing Director der Martin Braun KG – führte Bruce Pon – Gründer und CEO von ascribe.io – in das Thema “How Blockchain Technology impacts our social and economic environment” ein. Er diskutierte anschließend auf dem Podium mit Dr. Marcella Atzori – Researcher am Research Centre for Blockchain Technologies –, Dr. Garrick Hileman – Senior Research Associate am Cambridge Centre for Alternative Finance – und Dr. Julie Maupin – Senior Researcher am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht – unter der Leitung von Ada Yi Zhao – Gründerin und CEO von Curated Ventures – über Kryptowährungen und die Möglichkeiten und Gefahren von Blockchain-Technologien.

        2015 - Die Ohnmacht der Macht. Die Macht der Ohnmacht.
        Wer übt in der globalisierten Welt tatsächlich die Macht aus?

        • Forum 25/07/2015 Convoco Forum in Salzburg Die Ohnmacht der Macht. Die Macht der Ohnmacht. Wer übt in der globalisierten Welt tatsächlich die Macht aus?

          Am 25. Juli 2015 fand das elfte Convoco Forum in Salzburg statt. Zur Diskussion stand dieses Mal die Frage: Die Ohnmacht der Macht. Die Macht der Ohnmacht. Wer übt in der globalisierten Welt tatsächlich die Macht aus?

          Dr. Corinne Flick, Gründerin und Vorstand der Convoco Stiftung, führte in das Forum ein und stellte die Dialektik zwischen Macht und Ohnmacht vor. Sie machte hierbei deutlich, dass Ohnmacht und Macht nicht voneinander zu trennen sind. Wenn Entscheidungsträger eine Entscheidung treffen, kommt dies durch das Abwägen von Alternativen zustande. Um diese Entscheidungsmöglichkeiten auszuloten, braucht es in vielen Fällen Beratung. Hier nun kommt die Macht der Ohnmacht ins Spiel, denn die nach außen hin Mächtigen müssen sich auf ihre Berater verlassen und räumen diesen damit großen Einfluss ein.

          Prof. Dr. Clemens Fuest, Präsident des ZEW und designierter Präsident des ifo-Instituts, hielt den ersten Vortrag des Tages und diskutierte die Schnittstelle, an der sich Politik, Wirtschaft und Wissenschaft treffen. Auf seine Rede Grau ist alle Theorie. Ohnmacht und Macht der wissenschaftlichen Politikberatung, folgte das erste Panel des Convoco Forums zum Thema Politikberatung moderiert und eingeführt von Prof. Jörg Rocholl, PhD, Präsident der ESMT Berlin.

          Zusammen mit Clemens Fuest diskutierten Prof. Dr. Wolfgang Schön – Direktor am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, München, und Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Prof. Thomas Hoeren vom Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht – Zivilrechtliche Abteilung, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, und Prof. Dr. Stefan Korioth – Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Kirchenrecht der Ludwig-Maximilians-Universität, München, interdisziplinär zur Interdependenz zwischen Politik und Wissenschaft.

          Den zweiten Teil des Forums, der sich speziell mit der Rolle Deutschlands in der Euro-Krise befasste und die Frage der Macht und Ohnmacht unter diesem aktuellen Thema beleuchtete, eröffnete Prof. Dr. Albrecht Ritschl, Wirtschaftshistoriker an der London School of Economics, mit seinem Vortrag: Wem gehört der Euro? Internationale Währungspolitik in Zeiten nationaler Machtlosigkeit, auf den es eine großartige Resonanz aus dem Publikum gab.

          Prof. Dr. Kai A. Konrad, Direktor am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, München, führte in das zweite, von Corinne Flick moderierte Panel ein, zu dem neben Albrecht Ritschl Botschafter Prof. Dr. h.c. Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Munich Security Conference, und Prof. Dr. Christoph Paulus, Direktor des Instituts für Interdisziplinäre Restrukturierung (iir) e.V., Humboldt-Universität zu Berlin, beitrugen. Hier gab es rege Beteiligung von Seiten der über 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Verschiedene Aspekte der Eurokrise wie ein europäischer Finanzausgleich wurden diskutiert.

          Die junge Convoco Gruppe, Convoco 3.0, wurde erstmalig beim Convoco Forum vorgestellt. Ada Yi Zhao, Director of Finance bei Barclays, London, erzählte mit Begeisterung von ihren vier Jahren als 3.0 Mitglied.

          Einen bewegenden Abschluss fand das Convoco Forum 2015 mit Prof. Roger Scrutons Vortrag Die Macht der Ohnmacht: Gedanken nach Vaclav Havel, in dem Roger Scruton seine persönliche Erfahrung mit der Macht der nach außenhin ohnmächtigen Gesellschaft der kommunistischen Tschechoslowakei schilderte.

        2014 - Unterlassen als die anspruchsvollste Form des Handelns – ein Plädoyer für Maß und Ziel

        • Forum 26/07/2014 Convoco Forum in Salzburg Unterlassen - die anspruchsvollste Form des Handelns? Ein Plädoyer für Mass und Ziel

          Am 26. Juli 2014 fand das zehnte Convoco Forum in Salzburg statt. Die Gespräche befassten sich mit der Frage „Unterlassen – die anspruchsvollste Form des Handelns? Ein Plädoyer für Maβ und Ziel“.

          Dr. Corinne Flick, Gründerin und Vorstand der Convoco Stiftung, führte in das Thema ein und gab erste Einblicke zum Thema und zu der Frage, wann die Entscheidung zum Unterlassen eine wertvolle Form des Handelns ist. Mit der Folgerung, dass wir uns immer über die Auswirkungen unseres Handelns bewusst sein sollten und dass gezieltes, überlegtes Unterlassen die negativen Folgen unseres Handelns eingrenzen kann.

          Prof. Roger Scruton, Ph.D., Philosoph, Autor und Senior Research Fellow für Philosophie, Blackfriars Hall, Oxford und Senior Fellow des Ethics and Public Policy Center, Washington, entwickelte diese Gedanken weiter in seiner Rede “Being and Letting Be” – “Sein und Sein-Lassen”. Er warf die Frage auf, ob die Gesellschaft wirklich immer nach der Lösung jedweden Problems suchen sollte, oder ob dies nur zwangsläufig zu weiteren Problemen führt und nachhaltiges Denken auch immer mit „ Sein-Lassen“ einhergehen sollte. Prof. Scruton stellte die Institutionen als mögliche Antwort auf das Problem der ‚unbeabsichtigten Konsequenzen' vor, da diese besonders gut darin seien, zwischen aktuellen Problemen und langfristigen Zielen abzuwägen. Auf die Rede folgte das erste Panel des Convoco Forums, moderiert von Dr. Flick.

          Prof. Dr. Wolfgang Schön – Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und Direktor am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, München führte in die erste Diskussionsrunde ein. Prof. Dr. med. Elke Holinski-Feder – Fachärztin für Humangenetik am Medizinisch Genetischen Zentrum München; Prof. Dr. Stefan Korioth – Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Kirchenrecht der Ludwig-Maximilians-Universität, München; Prof. Rudolf Mellinghoff – Präsident des Bundesfinanzhofs; Pater Friedhelm Mennekes – Jesuit und Professor em. für Pastoraltheologie und Religionssoziologie an der Hochschule Sankt Georgen und Prof. Dr. Pirmin Stekeler-Weithofer, Präsident der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, diskutierten interdisziplinär über die Rolle des Unterlassens im rechtlichen, medizinischen, philosophischen und religiösen Sinn. Im Hintergrund steht die Frage: Wann kommt Unterlassen in Konflikt mit dem Handeln und wann ist das Unterlassen eine Form des Handelns auf andere Weise?

          An die erste Panel Diskussion schloss sich ein Videointerview an, speziell für das Convoco Forum aufgezeichnet: Hans-Ulrich Obrist, Co-Direktor der Serpentine Gallery, London, im Gespräch mit der Performance-Künstlerin Marina Abramović. Hier wurde das Thema „Unterlassen - die anspruchsvollste Form des Handelns“ in Bezug zu Marina Abramovićs Ausstellung in der Serpentine, „512 Hours“, gestellt. Sie betonte vor allem den Kontrast zwischen der alltäglichen Hektik des heutigen Lebens und der gleichzeitigen Suche nach Zeit und Ruhe.

          In den letzten Teil des Forums führte Prof. Jörg Rocholl ein, Präsident der ESMT European School of Management and Technology, Berlin. Das zweite von Corinne Flick moderierte Panel mit Prof. Dr. h.c. Roland Berger – Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats von Roland Berger Strategy Consultants GmbH, Prof. Dr. Peter M. Huber – Richter des Bundesverfassungsgerichts, und Prof. Dr. Kai A. Konrad – Direktor am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, München, debattierten darüber, wie Wirtschaft und Unternehmen mit dem Unterlassen umgehen. Einer der zentralen Punkte: Wann ist es einerseits wichtig für ein Unternehmen, durch Unterlassen zu handeln, und wann stellt das Unterlassen eine Gefahr für Wachstum und Entwicklung dar?

          Von den über 200 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft nahmen während der Frage- und Antwort-Runden im Anschluss an Vorträge und Paneldebatten viele die Möglichkeit wahr, in die Diskussionen einzusteigen und zentrale Probleme aufzugreifen.

        2013 - Rechnen mit dem Scheitern: Individuelle und kollektive Strategien in ungewissen Zeiten

        • Forum 27/07/2013 Convoco Forum in Salzburg Rechnen mit dem Scheitern: Individuelle und kollektive Strategien in ungewissen Zeiten

          Am 27. Juli fand das Convoco Forum des Jahres 2013 in Salzburg statt. Die Gespräche widmeten sich dem Thema „Rechnen mit dem Scheitern: Individuelle und kollektive Strategien in ungewissen Zeiten“. Zu den zentralen Themen der Diskussionen gehörten der Begriff des Scheiterns und dessen Anerkennung bzw. Verachtung in der Gesellschaft, strategisches Denken und Handeln – von der Kriegs- bis zur Konzernführung, Ungewissheit, Unsicherheit, die Abgrenzung der Begriffe und die Frage, ob unsere Zeit an Komplexität zugenommen hat.

          Eröffnet wurde das Forum von Dr. Corinne Flick, Gründerin der Convoco Stiftung. Im Anschluss leitete der Historiker Prof. Saul David das Thema mit einer Lecture über die Geschichte des Strategiebegriffes mit dem Titel „Clausewitz and Strategy: An Enduring Phenomenon“ ein. Danach sprach Prof. Burkhard Schwenker, CEO von Roland Berger Strategy Consulting, zum Thema „Der Ungewissheit mit strategischer Führung begegnen“ und vertrat damit die unternehmerische Perspektive auf das Thema.

          Auf dem ersten Podium diskutierten im Anschluss unter der Moderation von Dr. Flick Prof. Dr. Jens Beckert, Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Prof. Dr. Wolfgang Schön, Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft und Direktor am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, Prof. Dr. Burkhard Schwenker, Prof. Dr. Rudolf Mellinghoff, Präsident des Bundesfinanzhofs und Prof. Dr. Stefan Korioth, der den Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Kirchenrecht der LMU in München innehat. In einer weiteren Lecture sprach Prof. Jörg Rocholl, Präsident der ESMT Berlin, über „Strategien in ungewissen Zeiten am Beispiel des Finanzsystems“.

          Abgeschlossen wurde das Forum mit einer weiteren Podiumsdiskussion zwischen Prof. Dr. Kai Konrad, Direktor am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, Prof. Rocholl, Prof. Dr. Christoph Paulus, der den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozess- und Insolvenzrecht an der HU Berlin innehat und Prof. Dr. Paul Kirchhof, Richter des Bundesverfassungsgerichts a.D.

          Rund 200 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft hatten während Frage- und Antwort-Runden die Möglichkeit, in die Diskussionen einzusteigen.

        2012 - Zwischen Sein und Sollen - kollektiver Rechtsbruch als Gefahr für unsere Freiheit

        2011 - Wem gehört das Wissen der Welt?

        2010 - Staatsfinanzierung und Wirtschaftsfinanzierung am Scheideweg

        • Forum 19/06/2010 Convoco Forum in Salzburg Lehren aus der Finanzmarktkrise
          Zum diesjährigen Thema „Staatsfinanzierung und Wirtschaftsfinanzierung am Scheideweg” fand am 19. Juni 2010 das erste Convoco Forum im Gwandhaus in Salzburg statt. Dr. Corinne Michaela Flick sowie Prof. Dr. Dr. h.c. Paul Kirchhof führten die Gäste in das Thema des Abends „Lehren aus der Finanzmarktkrise” ein. Anschließend gab Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Otmar Issing seine Sichtweisen zum Besten.

        2009 - Das demographische Problem als Gefahr für Rechtskultur und Wirtschaft

        2008 - Die Erneuerung des Finanzstaats

        2007 - Welche Regelungen sollte der Gesetzgeber unterlassen? Grundsatzüberlegungen zum Wert des Rechts als rarem Gut

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