Fünfte C! Leseempfehlung: Teil 1

Nachstehend finden Sie Leseempfehlungen der CONVOCO! DenkerInnen – lassen Sie sich inspirieren. 

Why we swim (2020) von Bonnie Tsui
Ein Buch über die Faszination und das Geheimnis des Schwimmens – eindeutig für Menschen, die das Wasser lieben, was ich sehr tue.
Was wir einander schulden: Ein Gesellschaftsvertrag im 21. Jahrhundert (2021) von Minouche Shafik
Minouche Shafik entwirft einen neuen Gesellschaftsvertrag. Der alles verbindende Gedanke ist die Anerkenntnis, dass wir voneinander und der Natur abhängen. Diese Abhängigkeit nutzt sie für einen neuen Entwurf. Ökonomie, Philosophie und Lebensweisheit kommen hier zusammen. Ein Buch zum richtigen Zeitpunkt.
CONVOCO! Podcast. März 2020 bis März 2021 (2021) von Corinne M. Flick (Hg.)
In keinem der Gespräche geht es ausdrücklich um die Pandemie, aber sie ist in jedem präsent. Dadurch ist das Buch zu einem Spiegel des ersten Corona Jahres geworden – März 2020 bis März 2021. Gleichzeitig sind die Convoco Podcast-Gespräche nachhaltig. Sie sind fast zeitlos, weil sie in die Tiefe gehen und nach vorne schauen. Ich bin sehr stolz auf dieses Buch und danke meinen Gesprächspartner:innen.
Projekt Lightspeed: Der Weg zum BioNTech-Impfstoff – und zu einer Medizin von morgen (2021) von Joe Miller, Ugur Sahin & Özlem Türeci
… weil ich das Gefühl habe, dass mit BioNTech auf der Basis einer revolutionär neuen Technologie etwas Großes,ein neues, globales Big-Pharma-Unternehmen entsteht und ich verstehen will, wie so etwas funktioniert.
Flucht nach Patagonien (2021) von Jana Revedin
… weil ich dort in den letzten 30 Jahren sehr viel Zeit verbracht habe, die Schauplätze kenne und mich die (realen) Protagonisten aus Kunst, Kultur und Gesellschaft der 1930er Jahre interessieren.
Die Macht der Seuche. Wie die Große Pest die Welt veränderte (2021) von Volker Reinhardt
… weil ich etwaige Parallelen der schwarzen Pest im Europa der Renaissance und der heutigen Corona-Pandemie in ihren Auswirkungen auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft herausfinden wollte.
To save everything, click here (2014) von Evgeny Morozov
Ein Buch, welches meinen Blick auf die Digitalisierungs-Diskussion maßgeblich geprägt hat. Wer die Nase voll hat von Schwarz-Weiß Denken und das Phänomen des „Technosolutionism“ verstehen will, sollte dieses Buch lesen.
Americanah (2014) von Chimamanda Ngozi Adichie
Eine Liebesgeschichte, die einen weinen und lachen lässt, die einen lehrt über Rassismus, Identität und Zugehörigkeit und einem einen neuen Blick auf die Welt schenkt.
Unsichtbare Frauen. Wie eine von Männern gemachte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert (2021) von Caroline Criado Perez
Ein Buch voller plastischer Beispiele die deutlich machen, dass Diskriminierung durch Technologien kein neues Phänomen aus dem KI-Zeitalter ist, sondern uns schon so lange begleitet, wie wir als Menschheit mit Zahlen und Daten agieren. Ein Buch, das animiert, sich zu engagieren und einem massenweise argumentative Munition mitliefert.
Mehr aus Weniger (2020) von Andrew McAfee

Eine kurze Geschichte der Menschheit (2015) von Yuval N. Harari

Vom Ende des Gemeinwohls. Wie die Leistungsgesellschaft unsere Demokratien zerreißt (2020) von Michael Sandel

The Code Breaker. Jennifer Doudna, Gene Editing, and the Future of the Human Race (2021)  von Walter Isaacson
Die resiliente Gesellschaft: Wie wir künftige Krisen besser meistern können (2021) von Markus Brunnermeier
Hat 2021 den Wirtschaftsbuchpreis erhalten.
Usefulness of Useless Knowledge (2017) von Abraham Flexner & Robbert H. Dijkgraaf
Ein Klassiker
What Tech Calls Thinking (2020) von Adrian Daub
Ein Essay über die meist etwas dümmlichen Ideologien des Silicon Valley.
Der letzte Samurai (2001) von Helen DeWitt
Ein Roman über die Frage, wie Talent und Erfolg funktionieren.
Oneself as Another (1990) von Paul Ricoeur
… because he speaks of narrative identity and how we have to reconfigure our moral autonomy through times and after having gone through existential crises.
The Denial of Death (1973) von  Ernst Becker
… because the way people still consume and behave as if the pandemic had never occurred can be explained by the denial of their mortal condition. Although the environmental crisis was not the context of Becker’s book, his recasting of Freud’s theories and Rank’s ideas is relevant today.
The Animal that Therefore I Am (2008) von Jacques Derrida
… because we are at war against animals and against ourselves.
Previous Focus 45/2021: C! Interview mit Christian Hövelhaus

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